Die Honigforschung blüht auf

Die Honigforschung blüht auf🐝
Die Vorteile von Honig werden jedes Jahr deutlicher. Im Jahr 2005 gab es 248 Zitate auf PubMed, im Jahr 2017 waren es 843, und 2018 wurden allein in den ersten neun Monaten des Jahres 689 Artikel über Honig veröffentlicht. Diese Zahlen spiegeln ein wachsendes Interesse der Wissenschaftler an Honig wider.🐝
Ja, Honig enthält Zucker… aber
natürlicher Zucker ist anders als zugesetzter Zucker. Saccharose ist das Produkt aus Glukose und Fruktose, und es ist für unseren Körper viel schwieriger zu verdauen als seine Bestandteile. Ein Esslöffel Zucker besteht aus etwa 15 Gramm Saccharose.
Im Gegensatz dazu hat Honig mit nur 0,2 Gramm sehr wenig Saccharose. Dafür enthält er aber neun Gramm Glukose und acht Gramm Fruktose. Diese werden viel besser vom Körper verarbeitet.

Die von Natur aus einzigartigen Eigenschaften dieses Honigs sind mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt.
Honig enthält wichtige Antioxidantien
In Honig stecken viele wichtige Antioxidantien, unter anderem Phenole, Enzyme und Pflanzenstoffe wie Flavonoide sowie organische Säuren. Diese Kombination an Stoffen macht den Honig gesund. Antioxidantien können das Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten sowie einiger Krebserkrankungen senken und sich positiv auf die Sehkraft auswirken (2).
Bluthochdruck kann eine Herzerkrankung begünstigen – die in Honig enthaltenen #Antioxidantien können den Blutdruck senken und durch sie können sich die Arterien besser weiten. So wird der Blutfluss zum Herzen verstärkt. Zudem verhindern Antioxidantien Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können (2).
In einer Studie konnten Antioxidantien das Herz vor oxidativem Stress schützen. Allerdings gibt es noch keine Langzeitstudien an Menschen, die ausreichend untersuchen, ob Honig gesund für das Herz ist .
Welcher #Manuka-Honig ist der Beste ? -


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